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Being Animal


"Being Animal" lud dazu ein, über das Tierische im Menschen und das Menschliche im Tier nachzudenken und schuf dabei die Vision eines gemeinsamen, durch Zugehörigkeit gewachsenen Lebensraums vom Mensch und Tier.


An der Premiere vom 3. Dezember im Südpol Luzern setzte die Tanz-Performerin Irina Lorez das Verhältnis von Mensch und Tier in neue Bezüge. Am Beispiel von Katzen erkundigte sie in einem lang angelegten Kreationsprozess die Vielfalt der Beziehung, die wir Menschen zu Tieren aufbauen können, wenn wir versuchen, unsere anthropozentrische Weltsicht zu erweitern.

Auf dieser Grundlage entstand eine choreografische Arbeit, die die Schnittstelle zwischen Mensch und Tier performativ-ästhetisch und tänzerisch-physisch auslotete.


"Vielleicht wird der Mensch erst vollends menschlich, wenn er sich auf das Animalische in ihm besinnt."

Jessica Ullrich, Kulturwissenschaftlerin


Aufführungen 2021

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